Aktuelle Themen

Ausbau Dachboden

Immer weiter voran geht es auf dem Dachboden über der Fahrzeughalle.

Bereits fast 800 Stunden Eigenleistung wurden von unseren Kameraden und Kameradinnen geleistet um unser Ziel baldmöglichst zu erreichen. Dabei gilt es zu erwähnen, dass der größte Teil dieser Stunden nicht im normalen Feuerwehrdienst geleistet worden sind, sondern an vielen Tagen unter der Woche, teilweise Vormittags, teilweise Abends.

Die letzten Fortschritte vor allem in der Osterzeit lassen einen staunen.

Alle Gipskartonplatten wurden angebracht, der Fußboden wurde verlegt und nach und nach konnte man immer mehr erkennen, was hier entsteht. 

Brandschutzaufklärung in der Eschenwaldschule

 Großer Jubel bei den Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Eschenwald­schule, als sie erfuhren, dass die Mathestunde ausfällt. Warum kann ein Hauptfach einfach so ausfallen? Dafür muss es einen Grund geben. Und den gab es auch. Ein Ausflug zu einer Informations­veranstaltung im Feuerwehrhaus war geplant. Aber beginnen wir von vorn.

 

   Nach der auflockernden Turnübung übergab Klassenlehrerin Heidrun Mengel die 19 Kinder vertrauensvoll in die Hände der Feuerwehr Eschenstruth. Julia und Heiko gaben das Thema des Tages bekannt, dass da hieß: „Feuer und Flamme“. Zunächst erklärten die aktiven Brandschützer die Struktur und Aufgaben der Wehr wozu einige Fragen auftauchten, die selbstverständlich alle beantwortet wurden. Das Verhalten bei Feuer oder Alarm in der Schule lernten die Kinder, wobei viele schon sehr gut Bescheid wussten. Die sind nämlich in der Kinderfeuerwehr und haben dort viel gelernt.

 

 Auf dem Weg zum Feuerwehrhaus im Knüllweg gab es einen kurzen Halt an einem Hydranten. Hier erfuhren die Schüler die Bedeutung des Hydranten Schildes und wie die Feuerwehrleute Wasser aus dem Hydranten entnehmen.

 

 Im Feuerwehrhaus warteten schon Barbara, Sascha und Peter. Sie hatten einiges vorbereitet. So mussten die Kinder z.B. einen Notruf mit vorgegebenen Notfällen absetzen. Das klappte sehr gut. Es ist ja auch ganz einfach. Fünf Worte, die mit „W“ beginnen, muss man sich merken: Wer meldet? Wo ist es passiert? Was ist passiert? Wie viele betroffen/verletzt? Warten auf Rückfragen oder Anweisungen. Das es manchmal länger dauern kann bis in der Leitstelle sich jemand meldet, ist den Kleinen klar. Wenn viele Leute gleichzeitig einen Notruf absetzen, kann nicht jeder sofort bedient werden.

 

  Peter zeigte in kleinen Vorführungen was alles brennen kann und was nicht. Von Sascha erfuhren die Kids etwas über die Ausrüstung des Feuerwehrfahrzeugs und zeigte ihnen dem Umhang mit einem Tragetuch. Das Rauchhaus durfte natürlich nicht fehlen. Wie sich Rauch in einem Haus verteilt und wie man sich verhalten muss, erklärte Barbara. Der Abschluss der sicher spannenden Unterrichtsstunde, fand vor den Toren der Feuerwehr statt. Eine meterhohe Stichflamme, die Demonstration einer Mehlstaubexplosion, versetzte die kleinen Zuschauer in Begeisterung.

 

Ein Bericht der Grundschule über den Besuch bei der Feuerwehr. 

Der Start ins neue Jahr

 

Als einen der ersten Dienste im neuen Jahr, stand am Freitag den 20.01.2017, Schlittenfahren auf dem Dienstplan der Einsatzabteilung. 

Bei warmen Getränken und bester Laune, leuchteten wir uns die örtliche Schlittenwiese aus und rodelten den Hang hinab. 

Brandschutzaufklärung im Feuerwehrhaus

 

Vor einer Woche waren „echte“ Feuerwehrleute im Kindergarten „Kunterbunt“ in Eschenstruth. Jetzt gab es einen Gegenbesuch. Sieben Kinder, die sogenannte Vorschulgruppe, kamen ins Feuerwehrhaus im Knüllweg.

 

Die Frage, was die Feuerwehr eigentlich so macht, konnten die Jungen und Mädchen ohne zu zögern beantworten. Sie hatten eben alle in der vom Kindergartenteam veranstalteten Feuerwehrwoche und bei der abschließenden Abschlussveranstaltung mit Feuerwehrleuten gut aufgepasst.

 

Das Wichtigste ist natürlich, einen Brand erst gar nicht entstehen zu lassen. Was aber tun, wenn es brennt, das Zimmer verraucht ist und der hoffentlich installierte Rauchwarnmelder piepst? Na klar, sofort Fenster und Türen schließen, das Haus verlassen und die Feuerwehr rufen. Die Geschichte mit dem Rauch zeigte das Feuerwehrteam an einem Modell, dem sogenannten Rauchhaus. Auch was passiert, wenn Feuerwehrleute mit Atemschutz in das Haus gehen und das Haus belüften.

 

Das eins, eins, zwei (112) die Nummer der Feuerwehr ist wissen sie alle. Was aber muss ich sagen, wenn sich die Berufsfeuerwehr meldet? Der „kleine Rabe“ machte es vor, anschließend übten es die Kinder.

 

Nach einem simulierten Sirenenalarm sahen die Kleinen wie die Brandschützer in Umkleideraume flitzten, sich für den Einsatz fertig machten und ins Feuerwehrauto stürmten.

 

Das Rauchhaus kann ausgeliehen werden genauso wie eine sogenannte Kitakiste. Die Kitakiste beinhaltet Einsatzkleidung in Kindergröße 128-152, Funkgeräteset, D Schlauch und Strahlrohr, Kinderbücher, CD- „Kinder Feuer und Flamme“ ein Feuerwehrkochbuch und natürlich ist auch „Grisu“ dabei.

 

Das Rauchhaus und die Kitakiste des Landkreises sind ständig in Helsa stationiert. Kontakt die FFW Eschenstruth. Wenn erforderlich, stehen auch Ausbilder bzw. Ausbilderinnen zur Verfügung.

 

Originalartikel:

http://www.localbook.de/Hessen_Bundesland/Kassel_06633/Helsa_4410_066330012012/Freiwillige-Feuerwehr-Eschenstruth_1344691683

Ausbau Dachboden

 

Mitte 2015 wurde angefangen den Dachboden über der Fahrzeughalle auszubauen.

In mehren Arbeitseinsätzen wurde bisher einiges geschafft!

U.a.:

- Einbau von 4 Dachfenstern

- Einbau von 2 Stahlträgern

- Neue Heizungs- und Wasserleitungen

 

Juni 2016: Zuschneiden und anbringen von Dämm-Material 

Oktober 2016: Anbringen von Lattung für den Rigips

Ersatzbeschaffung für unser Löschgruppenfahrzeug

Mitte 2015 wurde unser LF8/6 unplanmäßig außer Dienst gestellt.

Somit musste schnellstmöglich ein Ersatz für das Löschgruppenfahrzeug beschafft werden. 

Zuerst diente das LF10 aus Helsa als Übergangslösung, bis Ende 2015 ein gebrauchtes LF16 von einem Händler gekauft wurde.

 

In Eigenarbeit wurde dass Löschfahrzeug so ausgestattet wie es für uns erforderlich war.

Mehr zum LF16 finden sie hier: Unsere Fahrzeuge

Gemeinsame Veranstaltung mit der Fahrschule Klaus Linge

Am Samstag den 23.11.2013 haben wir gemeinsam mit der Fahrschule Klaus Linge eine Schulungsveranstaltung zum Thema "Evakuierung von Reisebussen" durchgeführt.

Zunächst wurden die Kraftfahrer in der Fahrschule theoretisch vorbereitet und übten dann unter den wachsamen Augen der Fahrlehrer die Evakuierung des Reisebusses.

Im Anschluss wurde eine Unterrichtseinheit im Feuerwehrhaus durchgeführt, in der die Besonderheiten bei Notsituationen in Verkehrstunneln aufgegriffen wurden. Im Anschluss wurde der richtige Umgang mit tragbaren Feuerlöschgeräten aufgefrischt.

Die Feuerwehr Helsa ist bereits für Straßenverkehrstunnel auf der BAB 44 zuständig und konnte somit das erlangte Wissen mit den umfassenden Schulungsinhalten der Fahrschule Klaus Linge verknüpfen. Das dadurch neu erworbene Wissen wird uns in der Ausbildung und im Einsatz sicher gute Dienste leisten.

Einweihung des Gerätewagen Logistik

Neues Fahrzeug für die Feuerwehren Helsa übergeben

 

Über ein neues Feuerwehrfahrzeug verfügen seit einigen Wochen die Feuerwehren der Gemeinde Helsa. Es handelt sich um einen Gerätewagen Logistik (GW-L). Grund der Anschaffung ist die Forderung der Behörden, den Brandschutz im Lautenbachtal zu gewährleisten. Durch die dort langen Wege bei einem Einsatz, sind sehr viele Schläuche erforderlich um Wasser aus den Zisternen vor Ort zu bringen. Die ersten Überlegungen, einen Schlauchwagen mit 2000 m Schlauch (SW 2000) anzuschaffen, wurden wegen einseitiger Nutzung schnell verworfen. Bei der Planung des Fahrzeugs wurde durch den Feuerwehrausschuss und den Gemeindevorstand besonders nach einer zukunftsorientierten, wirtschaftlichen Lösung gesucht, die auch möglichen zukünftigen taktischen Konzepten entgegen kommt. Das ist mit diesem Fahrzeug erreicht.

 Mit Hilfe einer Ladebordwand, können mit dem für den gerade benötigten Einsatz ausgestatte Rollgitterwagen geladen werden. Ob Schläuche, Atemschutzgeräte oder /und andere Nachschubkomponente können so schnell zum Einsatzort gebracht werden. Die Ausrüstung ist zu 80% schon für Einsätze auf der Autobahn vorbereitet. Das Fahrzeug leistet 180 kw (250 PS) ist 12t schwer und im Feuerwehrhaus Eschenstruth untergebracht. 

 

Dort fand auch kürzlich die Schlüsselübergabe statt.  Gemeindebrandinspektor Timo Schröder, Bürgermeister Tilo Küthe und Wehrführer Andreas Schönemann  waren sichtlich stolz über diese Anschaffung und erläuterten Sinn und Zweck .Auch die Anschaffungskosten kamen zur Sprache.  Der GW-L ist nicht gekauft, sondern geleast.  Bei dem rasanten technischen Fortschritt  gibt das die Möglichkeit, das Fahrzeug in  sechs Jahren auszutauschen. Sonst werden Feuerwehrfahrzeuge in der Regel mindestens 20 Jahre benutzt und sind schlicht veraltet. Außerdem belastet das nicht so stark den Haushalt der unter dem Schutzschirm stehenden Gemeinde.

 

Nach der Schlüsselübergabe feierten die Kameradinnen und Kameraden aus allen Ortsteilen  noch ein wenig die Neuanschaffung mit  Kochwurst und Kaltgetränken.  Lachen mussten die Feuerwehrleute als Timo von dem Schreck erzählte, den er bekam, als er zum ersten Mal vor dem GW-L stand. Er befürchtete schon, dass das Auto höhenmäßig nicht in die Halle  passen würde und suchte schon gedanklich nach Ausreden. Aber alles wird gut. Es passt rein.

mehr:www.localbook.de

 

Jürgen Fasold

17. November 2013 | 21:01 Uhr
Originalartikel

http://www.localbook.de/helsa-34298/lb/1344691415